Autor:Ken Follett: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Bookpedia Bücher einfach erklärt
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Neues Autorenlemma (Auswahl, Wirkung zuerst))
 
(Werkliste um neue Romanartikel ergänzt)
 
Zeile 14: Zeile 14:
  
 
* [[Die Säulen der Erde]] (1989)
 
* [[Die Säulen der Erde]] (1989)
 
+
* [[Die Tore der Welt]] (2007)
In Auswahl außerdem: ''Die Nadel'', ''Die Tore der Welt'', ''Sturz der Titanen''.
+
* [[Sturz der Titanen]] (2010)
 +
* [[Die Pfeiler der Macht]] (1993)
 +
* [[Die Nadel]] (1978)
 +
* [[Winter der Welt]] (2012)
 +
* [[Kinder der Freiheit]] (2014)
 +
* [[Die Leopardin]] (2001)
 +
* [[Eisfieber]] (2004)
 +
* [[Dreifach]] (1979)
 +
* [[Auf den Schwingen des Adlers]] (1983)
 +
* [[Die Brücken der Freiheit]] (1995)
 +
* [[Der dritte Zwilling]] (1996)
  
 
[[Kategorie:Autoren]]
 
[[Kategorie:Autoren]]
  
 
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}
 
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}

Aktuelle Version vom 22. August 2026, 15:32 Uhr

Ken Follett (* 1949), in Cardiff geboren, hat dem historischen Unterhaltungsroman die Kathedrale als Gerüst gegeben. Die Säulen der Erde verlegt Spionagefleiß und Gesellschaftsroman ins England des zwölften Jahrhunderts und macht aus dem Bau von Kingsbridge eine Geschichte von Stein, Macht und Begehren.

Leben

Journalist, dann Verfasser von Spionagegeschichten, deren Erfolg ihn unabhängig machte: Der Umweg war dieser Wechsel ins Mittelalter, den die Kritik nicht bestellt hatte. 1989 erschien der Kathedralenroman und wurde sein größtes Buch; Fortsetzungen holten dieselbe Stadt durch weitere Jahrhunderte. Er lebt in Hertfordshire, schreibt weiter in großen Bögen und hat aus der Bauhütte ein Verfahren gemacht, das sich auf andere Zeiten übertragen ließ.

Wirkung

Follett hat die Kathedrale vom Kunstgeschichtsbild auf die Baustelle geholt. Prior, Steinmetz, Bischof, Adel: Jeder will den Bau, und jeder will ihn anders. Der Bürgerkrieg zwischen Stephan und Mathilde liefert das Chaos, in dem Menschen einander berauben, schützen und begehren, während Stein auf Stein kommt. Das ist keine Geschichtsschreibung; es ist ein Gesellschaftsroman, der die Zeit als Handwerk ernst nimmt.

Die Literaturkritik hat ihn oft als geschickten Unterhalter abgetan, das Publikum hat die Bände nicht aus der Hand gelegt. Beides gehört zur Wirkung. Die späteren Jahrhunderterzählungen haben das Verfahren ausgeweitet und verdünnt; die Säulen bleiben das dichteste Gefüge. Wer das Mittelalter nur aus diesem Buch kennt, kennt es als Bauplatz und Fehde – nicht als Frömmigkeit allein, und nicht als Kostüm.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.