Autor:Megan Twohey

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Investigativjournalistin · Gesellschaft · Politik
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Megan Twohey, in Washington geboren und in Evanston aufgewachsen, hat mit Jodi Kantor die Weinstein-Recherche der New York Times zu Ende geführt. She Said ist das gemeinsame Buch.

Leben

Washington, Evanston, Georgetown, Moskau, Milwaukee, Chicago, Reuters, 2016 die Times: Der Umweg ist die Reporterin, die Trump und dann die Frauen recherchiert, die gegen ihn und gegen andere nicht sprechen sollten. Twohey kam in die Weinstein-Geschichte als jemand, der Verschwiegenheit schon als Methode der Mächtigen kannte. Der Pulitzerpreis 2018 galt der Zeitung.

Wirkung

Twohey hat der Enthüllung die Härte gegeben, die Gerüchte nicht verträgt: Klauseln lesen, Abfindungen datieren, die nächste Frau erst nennen, wenn der Satz hält. Zusammen mit Kantor hat sie aus Hollywoods offenem Geheimnis eine belegte Ordnung gemacht. Das Buch zeigt, wie knapp das war – und wie sehr die Bewegung danach die Prüfung vergessen hat, die ihr den Stoff gab.

Gelesen wird sie als zweite Stimme neben Kantor, was sachlich die Paararbeit trifft und die eigene Herkunft unterschlägt: Milwaukee, Chicago, die lokale Untersuchung, bevor New York den Namen trug. Wer nur den Film kennt, hat die Monate nicht gelesen, in denen eine Frau noch mit der nächsten Klausel rechnen musste. Wer nur Weinstein sagt, unterschlägt, dass dasselbe Buch die Frage stellt, wer nach ihm noch gedeckt bleibt.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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