Jodi Kantor, in New York für die New York Times tätig, hat mit Megan Twohey den Fall Harvey Weinstein aus dem Gerücht in die belegte Geschichte geholt. She Said ist das Buch dieser Monate.
Leben
New York, die Times, Kulturredaktion, zwei Wahlkämpfe, Barack und Michelle Obama als öffentliches Paar: Der Umweg ist die Reporterin der Arbeit und des Geschlechts, die 2017 merkt, dass dieselbe Methode einen Produzenten treffen kann, den Hollywood seit Jahren als Wetter behandelt hat. Der Pulitzerpreis 2018 galt der Zeitung. Kantor blieb bei der Times.
Wirkung
Kantor hat, zusammen mit Twohey, gezeigt, dass sexuelle Gewalt als System von Klauseln und Abfindungen lesbar wird, wenn die Zeitung lange genug bei den Frauen bleibt, die sprechen wollen und nicht dürfen. Der 5. Oktober 2017 hat eine Bewegung nicht erfunden – Tarana Burke hatte den Namen schon – aber er hat ihr den Stoff gegeben, den Leitmedien nicht mehr übergehen konnten. Das Buch erzählt die Prüfung, nicht den Triumph.
Gelesen wird sie als eine der beiden Frauen, die Weinstein zu Fall brachten, was die Verträge unterschlägt, die den Fall so lange verhinderten, und die Redaktion, die den Satz tragen musste. Der Film hat die Recherche selbst zum Drama gemacht. Wer nur den Sturz will, hat She Said nicht als Werkstatt gelesen. Wer nur die Bewegung will, unterschlägt die Monate, in denen noch niemand öffentlich zeichnen durfte.
Werke
- She Said (2019)
In Auswahl außerdem: The Obamas.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.
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