Autor:C. S. Lewis

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C. S. Lewis (1898–1963), in Belfast geboren, hat dem Kinderbuch eine zweite Welt gegeben, in der Verrat Honig kostet und ein Löwe stirbt, damit ein Gesetz älter als das Winterrecht gilt. Der König von Narnia schickt vier Geschwister durch einen Schrank; Das Wunder von Narnia erzählt die Schöpfung, Der letzte Kampf das Ende.

Leben

Irland, der Erste Weltkrieg, dann Literaturlehre in Oxford und später Cambridge, Freundschaft mit J. R. R. Tolkien im Kreis der Inklings. Lange Atheist, dann Christ; der Umweg ist diese Umkehr, ohne die Aslan nur ein Löwe bliebe. Die Narnia-Bände entstanden 1950 bis 1956, nicht in der inneren Zeitfolge: zuerst der Schrank, später die Genesis, zuletzt die Stalltür. Er starb in Oxford.

Wirkung

Lewis hat Märchen, Schulgeschichte und Heilsgeschehen verschränkt, ohne die Kinder zur Gemeinde zu machen. Theologen lesen den Steintisch als Kreuz, Edmund als den Menschen, dem Umkehr bleibt; wer nur die Lehre sucht, verfehlt den Honig und Lucys Furcht, belogen zu werden. Wer nur das Abenteuer sucht, kann die Opferlogik überlesen. Der letzte Band legt Platon und das himmlische Jerusalem offen: Narnia stirbt, weil es nicht das letzte Wort war. Die Aussparung Susans – sie halte Narnia für ein Kinderspiel – hat später scharfe Kritik auf sich gezogen.

Verfilmungen haben den Löwen und die Schlacht groß gemacht und Edmunds Verrat oft geglättet. Die deutschen Titel wechselten mit den Verlagen; der Schrank blieb das Bild, durch das man kommt. Neben der Apologetik – Dienstanweisung für einen Unterteufel, Pardon, ich bin Christ – ist Narnia das Werk, das ihn den Lesern hält, die keine Predigt wollten. Wer nach Lewis über Kinder spricht, die durch Möbel in andere Reiche gehen, spricht hinter diesen Bänden.

Werke

In Auswahl außerdem: Dienstanweisung für einen Unterteufel, Pardon, ich bin Christ, Überrascht von Freude.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.