Autor:Otto Brunner

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Otto Brunner (1898–1982), in Mödling geboren, hat das Alteuropa der persönlichen Herrschaft gegen den zurückprojizierten Staat gesetzt. Land und Herrschaft von 1939, später geweitet, zerschlägt Amtsgewalt und Gebiet als Leitwörter der Mediävistik – belastet durch das Jahr, in dem es zuerst erschien.

Leben

Wien, die Landesgeschichte ob der Enns, Hamburg nach 1945, die Mitherausgeberschaft der Geschichtlichen Grundbegriffe. Der Umweg ist 1939: Brunner hat Ordnung und Land in einer Sprache beschrieben, die später anders klingen musste. Er starb in Hamburg. Die Auflagen haben gemildert, die These gehalten.

Wirkung

Brunner hat der Verfassungsgeschichte die Sozialgeschichte der Bindungen gegeben. Kosellecks Sattelzeit braucht dieses Alteuropa als Gegenwelt. Die Kritik hat Volksbegriff und Ganzheit genannt; geblieben ist der Schnitt, dass Staat ein historisches Wort ist.

Gelesen wird er als belasteter Klassiker. Wer nur 1939 kennt, unterschlägt die spätere Schule; wer nur die Grundbegriffe kennt, unterschlägt das Land. Neben Koselleck steht er als der, der die Wörter noch an den Rechtsquellen maß.

Werke

In Auswahl außerdem: Adeliges Landleben und europäischer Geist, die Mitarbeit an den Grundbegriffen.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.