Autor:Götz Trenkler

1943
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Götz Trenkler (geb. 1943 in Dresden) hat mit Walter Krämer das Irrtumslexikon zur Gattung gemacht. Das Beste aus dem Lexikon der populären Irrtümer ist die kompakte Auswahl aus den zwei Alphabeten, mit denen die Dortmunder Statistik das Allgemeinwissen der neunziger Jahre durchleuchtet hat.

Leben

Er studierte Chemie und Mathematik in Berlin, promovierte an der Freien Universität und wurde 1983 Professor für Ökonometrie in Dortmund, nach einer Station in Hannover. Der Umweg war die Fachzeitschrift, nicht das Feuilleton: Statistical Papers, Matrizen, Schätzung. 1996 der Eichborn-Band mit Krämer, der ihn über das Seminar hinaus bekannt machte. Er blieb der stillere der beiden Namen.

Wirkung

Trenkler hat der populären Statistik den zweiten Verfasser gegeben, ohne den das Alphabet als Ein-Mann-Show lesbar gewesen wäre. Die Zahl, die der Laie rund glaubt, wird verdächtigt; die Legende fällt oder wird kleiner. Die Ableger der Reihe haben andere Namen getragen; das Beste bleibt Krämer und Trenkler.

Gelesen als Besserwisserpaar, kanonisiert als Geschenk: Wer nur Krämer zitiert, hat den Mitverfasser gestrichen. Wer nur die Entlarvung will, unterschlägt, dass Trenkler aus der Ökonometrie kommt, nicht aus der Polemik. Dresden die Herkunft; Dortmund das Seminar.

Werke

In Auswahl außerdem: Lexikon der populären Irrtümer, Das neue Lexikon der populären Irrtümer.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.