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Aktuelle Version vom 25. August 2026, 20:54 Uhr
Wahrnehmung ist der Zugang zur Welt, der nicht erst Urteil ist – und doch schon geformt. Der Knoten hält Phänomenologie, Medientheorie und die Frage, was wir sehen, weil wir so sehen gelernt haben.
Kurz gesagt
Wahrnehmung scheint unmittelbar und ist geschult. Bücher dieses Knotens kennen Leib, Schrift, Bild, Täuschung und den Satz, dass Medium die Schwelle ist, nicht die Nachricht.
Der Gedanke
Sehen ist nicht Fotografie. Merleau-Ponty hat Wahrnehmung als leibliches In-der-Welt-Sein geschrieben. McLuhan hat das Medium zur Botschaft gemacht: wer liest, sieht anders als wer hört. Platon hat Wahrnehmung als unzureichend für Wissen geprüft. Die Psychologie der Täuschung und die Kritik des Blicks haben gezeigt, dass Herrschaft auch im Auge sitzt.
Die Gegenstimme will reines Datum oder reines Schema. Datum ohne Leib ist Abstraktion. Schema ohne Welt ist Gefängnis. Am Knoten hängen Körper, Medium, Wissen, Bewusstsein. Wer Wahrnehmung nur naturalisiert, unterschlägt Schrift und Stadt. Wer sie nur dekonstruiert, unterschlägt, dass uns etwas begegnet. Die Bücher dazwischen lassen die Welt nah und gebrochen.
Schlüsselwerke
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Gegengedanken
Im Wissensnetz
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.