Zettel:Erkenntnis

Idee

Erkenntnis ist das gelingende Wissen – strenger als Meinung, riskanter als Glaube. Der Knoten hält Schlick, Habermas, Goethe, Cassirer.

Kurz gesagt

Erkenntnis trifft oder konstruiert. Bücher dieses Knotens kennen allgemeine Erkenntnislehre, Interesse, Faust, symbolische Formen.

Der Gedanke

Erkenntnis ist nicht Information. Schlick hat sie als Lehre der Wissenschaft geschrieben. Habermas hat Interesse als Bedingung der Erkenntnis gesetzt, nicht als Schmutz. Goethe hat Faust am Wissen scheitern und weitergehen lassen. Cassirer hat symbolische Formen als Weisen der Welterschließung gelesen.

Die Gegenstimme will Offenbarung oder reines Datum. Offenbarung ohne Prüfung wird Herrschaft. Datum ohne Form wird Haufen. Am Knoten hängen Wissen, Wahrheit, Wissenschaft, Interesse. Die Bücher, die zählen, lassen Erkenntnis endlich und verbindlich sein.

Schlüsselwerke

behandeltMoritz SchlickAllgemeine Erkenntnislehrewichtig
Erkenntnis als Lehre, nicht als Erleuchtung.


behandeltJürgen HabermasErkenntnis und Interessewichtig
Interesse, das Erkenntnis ermöglicht und trübt.


behandeltJohann Wolfgang von GoetheFaustwichtig
Wissen, das nicht reicht; Erkenntnis als Unruhe.


behandeltErnst CassirerPhilosophie der symbolischen Formenwichtig
Formen, in denen Welt zugänglich wird.


Verwandte Ideen

verwandtWissenwichtig


verwandtWahrheitwichtig


verwandtWissenschaftwichtig


verwandtWahrnehmungwichtig


verwandtIdeologiewichtig


verwandtVorurteilwichtig


verwandtQuantentheoriewichtig


Gegengedanken

steht gegenGlaubewichtig


steht gegenMythoswichtig


steht gegenMachtwichtig


Im Wissensnetz


Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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