Wolfgang Sauer (geb. 1944) hat der Irrtumsreihe die Sprache selbst zum Gegenstand gemacht. Mit Walter Krämer prüft er in Lexikon der populären Sprachirrtümer. Mißverständnisse, Denkfehler und Vorurteile von Altbier bis Zyniker Herkunft und Alltagslogik von Wörtern, die jeder benutzt und kaum jemand nachschlägt.
Leben
Er lehrte Sprachwissenschaft an der Universität Hannover und schrieb Glossen zum Gebrauch, nicht nur Handbücher zur Entwicklung. Der Umweg war die Zeitung: bevor Eichborn das Alphabet band, hatte Sauer den Irrtum schon als Spalte. 2001 der Band mit Krämer, später bei Piper erweitert. Er blieb der Philologe neben dem Statistiker.
Wirkung
Sauer hat dem Sprachirrtum die Prüfung gegeben, die die Etymologie schuldet und die Kolumne oft schuldig bleibt. Verballhornen, Boxring, Arbeitgeberbeitrag: die schöne Erklärung fällt, die belegbare bleibt. Neben der Zwiebelfisch-Aufregung der zweitausender Jahre steht dieser Band als ruhigeres Nachschlagen.
Gelesen als Amüsement, gebraucht als Keule: Wer nur die Pointe will, hat die Sprachgeschichte nicht gesehen. Wer nur die Reinheit will, unterschlägt, dass Sauer den Wortschatz erklärt, nicht säubert. Hannover bleibt der Lehrort; Altbier bis Zyniker der Rahmen.
Werke
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.