Autor:Taha Hussein

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Taha Hussein (1889–1973), in Maghagha geboren, hat die arabische Nahda als Bildungsweg eines Blinden erzählt, der die Azhar hört und sie prüft. Die Tage sind das Erinnerungsbuch der Moderne.

Leben

Oberägypten, die Azhar, die ägyptische Universität, Frankreich, der Skandal um die vorislamische Dichtung, das Bildungsministerium. Der Umweg war die Blindheit: Wer nicht sieht, muss Texte datieren, statt Bilder zu glauben. Er starb in Kairo. Der Staat ehrte ihn; die Azhar hatte ihn gefürchtet.

Wirkung

Hussein hat der Nahda die Prosa der Kindheit gegeben und der Philologie den Mut, Überlieferung zu datieren. Qutb las denselben Islam als Kampf; Hussein als Prüfung. Mahfuz erzählte die Gasse.

Wer ihn nur als Minister führt, unterschlägt die Tage. Wer nur den Skandal meint, unterschlägt das Dorf. Neben Hourani steht er als der, der dieselbe Aufklärung als Leben schrieb, nicht als Ideengeschichte.

Werke

In Auswahl außerdem: Über die vorislamische Dichtung, die literarischen Studien.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.