Autor:Patrick Radden Keefe

1976
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Investigativjournalist · Gesellschaft · Wirtschaft · 20. Jahrhundert
GesellschaftWirtschaft


Patrick Radden Keefe, in Massachusetts geboren und in New York für den New Yorker tätig, hat der Familiendynastie die Form gegeben, in der Pharmazie, Mäzenatentum und Epidemie dasselbe Vermögen sind. Imperium der Schmerzen bleibt das Buch der Sacklers.

Leben

Dorchester, Milton Academy, Columbia, Cambridge, die London School of Economics, Yale Law School: Der Umweg ist der Jurist, der nicht vor Gericht geht, sondern in die lange Reportage. Keefe schreibt im New Yorker die großen amerikanischen Untergründe – Belfast, die Schleuser aus Fujian, dann Purdue Pharma. Der Baillie-Gifford-Preis 2021 galt dem Sackler-Buch.

Wirkung

Keefe hat den Namen Sackler aus den Foyers geholt, in denen er als Wohltat hing, und in die Geschichte der Opioidkrise gestellt, in der er als Marke und als Schuld erscheint. Museen, Universitäten, der Louvre: Umbenennungen sind Folgen, die sich zeigen lassen. Das Buch ist Familiensaga und Aktenlese, und es hat der öffentlichen Scham den Stammbaum gegeben, den die Tabletten allein nicht lieferten.

Gelesen wird er als Erzähler der dunklen Dynastie, nach Say Nothing über Belfast schon erprobt. Die Methode ist dieselbe: eine Familie, ein Schweigen, Archive, die das Schweigen teurer machen als das Sprechen. Wer nur die Epidemie als Schicksal nimmt, hat die Werbung nicht gesehen, mit der Arthur Sackler einst Valium verkaufte. Wer nur den Skandal will, unterschlägt die Jahrzehnte, in denen der Name als Kultur galt.

Werke

In Auswahl außerdem: Say Nothing, Rogues.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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