Autor:Mo Yan

1955
(Weitergeleitet von Mo Yan)
Schriftsteller · Literatur · Geschichte · 20. Jahrhundert
LiteraturGeschichte


Mo Yan, in Gaomi in Shandong geboren als Guan Moye, hat dem chinesischen Roman das rote Kornfeld und den derben Ahnen gegeben. Das rote Kornfeld von 1986, der Film, der Nobelpreis 2012: Die Heimatkreis-Chronik wurde Weltstoff, ohne Vorbilddorf zu werden.

Leben

Bauernkind, Volksbefreiungsarmee, die Armee als Schule des Schreibens. Der Umweg war Gaomi: Wer das Sorghum kennt, braucht Peking nicht als Maß. Er lebt in China, umstritten, weil er bleibt. Die späteren Romane haben Hunger, Schnaps und Behörde weitergetrieben.

Wirkung

Mo Yan hat nach Mao das Fleisch zurück in die Prosa gebracht. Neben Lu Xuns Typus steht das Feld als Ort. Wer ihn nur als Staatspreisträger führt, unterschlägt 1986. Wer nur die Derbheit meint, unterschlägt die Großmutter im Korn.

Werke

In Auswahl außerdem: Die Sandelholzstrafe, Der Überdruss.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.