Autor:Karl Bühler

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Karl Bühler (1879–1963), in Meckesheim geboren, hat Sprache als Organon zwischen Ausdruck, Appell und Darstellung gefasst. Die Sprachtheorie von 1934 ist Wien, nicht Prag; die Prager haben die Funktionen gelesen und Jakobson hat sie zu sechs vermehrt.

Leben

Würzburg, die Denkpsychologie, Wien, 1938 die Haft und die Emigration nach Amerika. Der Umweg ist das Labor: Bühler hat Sprache als Werkzeug der Wahrnehmung beschrieben, bevor die Linguistik sie zum System machte. Er starb in Los Angeles. Das Organon überlebte das Exil.

Wirkung

Bühler hat der Prager Funktionstheorie das Dreieck geliefert. Die Sprechakttheorie, die Psychologie der Sprache, Jakobsons Schema setzen hier an, oft ohne den Wiener Namen. Die Kritik nannte das Modell zu triangulär.

Gelesen wird er als Psychologe. Wer nur Prag kennt, unterschlägt Wien; wer nur das Organon kennt, unterschlägt die Gestaltpsychologie. Neben Trubetzkoy steht er als der Nachbar, den die Schule brauchte.

Werke

In Auswahl außerdem: Die geistige Entwicklung des Kindes, die Schriften zur Wahrnehmung.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.