Irme Schaber, 1956 geboren, in Schorndorf lebend, hat Gerda Taro aus der Fußnote der Capa-Legende geholt. Gerda Taro. Fotoreporterin bleibt das Buch, nach dem der Spanische Bürgerkrieg nicht mehr nur einen männlichen Namen trägt.
Leben
Buchhandel, Archive in Stuttgart und Reutlingen, Reisen, solange Zeitzeugen lebten: Der Umweg ist die Hartnäckigkeit einer Frau, die Taro suchte, bevor der mexikanische Koffer die Zuschreibung öffentlich kippte. Schaber lehrte Kulturgeschichte, kuratierte, schrieb weiter über fotografische Emigration. Die Spezialistin blieb Erzählerin.
Wirkung
Schaber hat Autorschaft als Machtfrage der Bildzuschreibung lesbar gemacht. Das Buch von 1994, erneuert 2013, hat Ausstellungen und einen Stuttgarter Platz nach sich gezogen. Gegen die Romanze setzt sie das Archiv.
Gelesen wird sie als Anwältin. Die Parteinahme ist die Methode, nicht ihr Fehler: Ohne sie bliebe Taro die Freundin. Wer nach Schaber Capa sagt und Taro mitführt, hat das Verfahren nicht begriffen.
Werke
- Gerda Taro. Fotoreporterin (1994)
In Auswahl außerdem: Arbeiten zur fotografischen Emigration, Freiheit im Fokus.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.
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