Autor:Hans Blumenberg

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Hans Blumenberg (1920–1996), in Lübeck geboren, hat die Neuzeit gegen den Vorwurf verteidigt, sie sei nur verweltlichtes Christentum. Die Legitimität der Neuzeit von 1966 setzt Selbstbehauptung gegen Säkularisierung: Herkunft ist nicht Schuld.

Leben

Katholische Herkunft, der Ausschluss vom Studium unter den Nationalsozialisten, Kiel, Gießen, Bochum, Münster. Der Umweg ist die verweigerte Universität: Blumenberg hat Epochen als Last und als Antwort gelesen, nicht als Natur. Er starb in Altenberge. Die Metaphorologie wurde das spätere Organon.

Wirkung

Blumenberg hat der Begriffsgeschichte die Epoche gegeben, die Koselleck an Wörtern maß. Schmitt und Löwith bleiben die Gegner; die Theologie las Entlastung oder Anmaßung. Die Essays über Mythos, Schiffbruch, Lesbarkeit der Welt haben das Hauptwerk oft überstrahlt.

Gelesen wird er als Apologet der Moderne. Wer nur die Parole gegen Säkularisierung kennt, unterschlägt die Quellen; wer nur den Essayisten kennt, unterschlägt 1966. Neben Koselleck steht er als der Philosoph der Schwelle.

Werke

In Auswahl außerdem: Arbeit am Mythos, Schiffbruch mit Zuschauer, Die Lesbarkeit der Welt.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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