Autor:Georges Bataille

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Georges Bataille (1897–1962), in Billom geboren, hat die Verausgabung gegen den Nutzen gesetzt und das Heilige außerhalb der Kirche gesucht. Die Erotik von 1957 zieht die Summe des Collège: Begehren rührt an Tod und Kontinuität, die das Subjekt ängstigt.

Leben

Die Bibliothek, die Zeitschrift Documents, das Collège 1937 bis 1939, der Krieg, die späteren Summen. Der Umweg ist die Stelle: Bataille hat am Rand der Universität gedacht, wo Durkheim Soziologie war. Er starb in Paris. Die Skandale haben die Soziologie oft verdeckt.

Wirkung

Bataille hat dem Collège das Pathos gegeben. Die französische Theorie nach 1968 hat ihn kanonisiert. Die Kritik nannte Mystik und Gewaltästhetik; geblieben ist die Verausgabung.

Gelesen wird er als Erotiker. Wer nur den Skandal kennt, unterschlägt Mauss; wer nur die Theorie kennt, unterschlägt das Collège. Neben Caillois steht er als der, der Erfahrung wollte, nicht nur Typologie.

Werke

In Auswahl außerdem: Die innere Erfahrung, Der verfemte Teil, die Erzählungen.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.