C. I. Lewis (1883–1964), in Stoneham in Massachusetts geboren, hat den Pragmatismus zur Erkenntnistheorie der Begriffe und des Gegebenen gemacht. Mind and the World-Order von 1929 unterscheidet, was uns widerfährt, von den Schemata, mit denen wir es fassen – und misst die Schemata an der Bewährung.
Leben
Harvard, Berkeley, wieder Harvard, die strenge Lehre, die modale Logik daneben. Der Umweg ist die Logik: Lewis hat strenge Implikation formalisiert und dieselbe Strenge in die Erkenntnis getragen. Er starb in Menlo Park. Die Öffentlichkeit kannte James; das Seminar kannte Lewis.
Wirkung
Lewis hat das A priori pragmatisch gefasst: vor der Erfahrung gültig, aber austauschbar, wenn es die Handlung nicht mehr trägt. Quine hat Gegebenes und Analytizität später gemeinsam angegriffen; Putnam hat verwandte Motive intern-realistisch gewendet. Der akademische Pragmatismus vor 1950 trägt seinen Zuschnitt.
Gelesen wird er als Vorläufer. Wer nur Quine kennt, unterschlägt die Weltordnung, gegen die der Holismus geschrieben ist; wer nur James kennt, unterschlägt die Schulform. Neben Peirce steht er als der Strenge.
Werke
- Mind and the World-Order (1929)
In Auswahl außerdem: An Analysis of Knowledge and Valuation, die Schriften zur strengen Implikation.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.