Autor:William Labov

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William Labov (1927–2024), in Rutherford geboren, hat die Sprachwissenschaft auf die Straße und in die Großstadt geführt. Sociolinguistic Patterns zeigt, dass Variation kein Fehler ist, sondern Ordnung – nach Klasse, Alter und Nachbarschaft.

Leben

Zuerst Industriechemie, dann Linguistik, New York als Labor. Der Umweg war die Entdeckung, dass die Kaufhäuser der Stadt denselben Laut verschieden sprechen, je nach Stockwerk und Kundschaft. Er lehrte in Philadelphia. Die Soziolinguistik wurde mit ihm eine empirische Wissenschaft, keine Vermutung über Schichten.

Wirkung

Labov hat den Dialekt der Innenstadt, den Lautwandel in Echtzeit und die Erzählung alltäglicher Gefahr zum Gegenstand gemacht. Variable Regeln, der Beobachter, der die Sprache verändert, indem er zuhört: das sind Werkzeuge, keine Anekdoten. Die generative Grammatik isolierte den idealen Sprecher; Labov nahm den wirklichen.

Die Kritik nannte die Quantifizierung zu grob und New York zu sehr das Maß. Das Buch von 1972 bleibt die Gründung. Wer nach Labov über Dialekt spricht, ohne Gesellschaft, spricht hinter diesem Band.

Werke

In Auswahl außerdem: The Social Stratification of English in New York City, Principles of Linguistic Change.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.