Autor:Robin Lakoff

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Robin Lakoff (geb. 1942) hat die Linguistik auf die Stimme der Frau im Gespräch verpflichtet. Language and Woman's Place zeigt, wie Höflichkeit, Unsicherheitspartikel und die verlangte Liebenswürdigkeit Herrschaft im Satz unterbringen.

Leben

Linguistik, Berkeley, die generative Schule, dann der Bruch in die Pragmatik des Alltags. Der Umweg war die Frauenbewegung: Lakoff hörte in Seminaren und Küchen dieselbe Asymmetrie. Sie lehrte in Kalifornien. Die feministische Linguistik hat in diesem schmalen Buch von 1975 eine Gründung, lange vor den großen Theorien des Geschlechts.

Wirkung

Lakoff hat nicht behauptet, Frauen sprächen schlechter. Sie hat behauptet, die Norm belohne eine Sprache, die weniger Raum nimmt – und straft dieselbe Sprache als Schwäche. Tag questions, Ausweichen, das Verbot der Derbheit: Das sind Strategien der Lage. Die Germanistik hat daraus die Geschlechterlinguistik entwickelt, oft grober.

Die Kritik nannte die Empirie zu introspektiv und das Bild der Frau zu weiß und bürgerlich. Das Buch bleibt der Einschnitt. Wer nach 1975 über Sprache und Geschlecht spricht, spricht hinter diesem Band.

Werke

In Auswahl außerdem: Talking Power, The Language War.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.