Autor:Ben Okri

1959
Schriftsteller · Literatur · Gesellschaft · 20. Jahrhundert
LiteraturGesellschaft


Ben Okri, in Minna geboren, hat dem nigerianischen Roman das Geisterkind in der hungrigen Straße gegeben. Die hungrige Straße gewann 1991 den Booker-Preis; Azaro bleibt, obwohl die Geister ihn zurückwollen.

Leben

Kindheit in London und Lagos, das frühe Schreiben, das arme Zimmer, aus dem die ersten Bücher kamen. Der Umweg war dieses Zimmer: Wer hungert, schreibt den Hunger als Kosmos, nicht als Statistik. Er lebt in London. Lyrik, Essays, weitere Romane haben denselben Sog; das eine Buch trägt den Namen.

Wirkung

Okri hat Tutuolas Busch in die Metropole der Unabhängigkeit geholt. Der Preis hat das Wunderbare zur Marke gemacht; das Buch ist ärmer und härter. Neben Soyinka steht er als Erzähler, nicht als Dramatiker derselben Yoruba-Stoffe.

Wer ihn nur als Magier führt, unterschlägt den Lastträger. Wer nur den Booker meint, unterschlägt Madame Koto.

Werke

In Auswahl außerdem: Gefährliche Liebe, die Fortsetzungen um Azaro.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

Weitere Autoren in Literatur entdecken Weitere Autoren in Gesellschaft entdecken