Autor:Amos Tutuola

1920 1997
Schriftsteller · Literatur · Gesellschaft · 20. Jahrhundert
LiteraturGesellschaft


Amos Tutuola, in Abeokuta geboren, hat die Yoruba-Erzählung ins englische Buch gezwungen, ohne die Schule zu fragen. Der Palmweintrinker von 1952 war in London ein Ereignis und in Ibadan lange eine Schande der Grammatik.

Leben

Wenig Schule, der Krieg als Zwangsrekrutierter, Botendienste, die Schreibhefte. Der Umweg war genau diese Knappheit: Wer die mündliche Formel kennt und das Schulenglisch nicht, schreibt das, was die Gebildeten später nachholen müssen. Er starb in Ibadan. Die späteren Bücher haben denselben Weg in den Busch genommen; das erste bleibt das Maß.

Wirkung

Tutuola steht am Anfang der nigerianischen Prosa auf Englisch und quer zu ihrem Universitätskanon. Dylan Thomas hat ihn gerühmt, Wole Soyinka hat ihn später gerechter gelesen als die frühen Kritiker. Das Buch hat Afrika nicht erklärt. Es hat eine Suche erzählt.

Wer ihn nur als naiven Erzähler führt, unterschlägt die Konstruktion der Stationen. Wer nur das Kuriosum meint, hat die Totenstadt nicht betreten. Neben der Makerere-Generation bleibt er der unbequeme Erste.

Werke

In Auswahl außerdem: Mein Leben im Busch der Geister, die späteren Wanderungen.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.