The Theory of Price
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | The Theory of Price |
| Autor(en): | George J. Stigler
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| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1946 |
| Schlagwörter: | Preis, Oligopol, Information, Regulierung |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Wirtschaftswissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Macmillan
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| Umfang dieser Ausgabe: | 340 Seiten |
| ISBN: | 9780024174000 |
| Verweise | |
The Theory of Price von George J. Stigler (1946, später erweitert) schreibt die Preistheorie als Handwerk: Kosten, Oligopol, Information.
Inhalt
Stiglers Lehrbuch ist weniger berühmt als Friedman und wirksamer im Seminar. Die Preise ordnen das Denken. Der Aufsatz über ökonomische Regulierung hat die Schule politisch gemacht; hier steht das Buch, in dem das Handwerk sitzt.
Wer nur die Nobelpreisrede kennt, hat dieses Handwerk übersprungen. Die Regulierung nützt den Regulierten: die Pointe liegt neben dem Lehrbuch, das die Preise zuerst ernst nimmt.
Amerikanische Auflagen haben den Text modernisiert. Im Essay zählt The Theory of Price als Slot.
Einordnung
Im Chicago-Essay ist Stigler der Preis. Coase bleibt die Firma.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
