George J. Stigler (1911–1991), in Renton in Washington geboren, hat Regulierung als Markt um Interessen gelesen, nicht als Heilung des Marktversagens. The Citizen and the State von 1975 versammelt die Essays, in denen Behörden als Anbieter von Schutz erscheinen. Der Wirtschaftsnobelpreis 1982 galt der Informations- und Regulierungsanalyse.
Leben
Chicago, Iowa, Columbia, zurück nach Chicago, die ironische Lehre. Der Umweg ist die Industrieökonomie: Stigler hat Branchen gemessen, bevor er den Staat als Branche behandelte. Er starb in Chicago. Die Kälte der Prosa war die These.
Wirkung
Stigler hat Friedman die Mikropolitik der Vorschriften geliefert. Die Theorie der wirtschaftlichen Regulierung kehrte das Lehrbuch um und wurde zur Waffe gegen Wohlwollensfiktionen. Die Kritik nannte die Empirie selektiv; die Frage, wem eine Vorschrift nützt, blieb.
Gelesen wird er als Zyniker. Wer nur den Marktpredigt kennt, unterschlägt die Messungen; wer nur den Nobelpreis kennt, unterschlägt den Bürger und den Staat als Händler. Neben Posner steht er als der, der Politik als Preisstheorie schrieb.
Werke
- The Citizen and the State (1975)
- The Theory of Price (1946)
In Auswahl außerdem: Memoirs of an Unregulated Economist.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.