Saving the Text
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Saving the Text |
| Autor(en): | Geoffrey Hartman
|
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1981 |
| Schlagwörter: | Derrida, Lektüre, Yale, Rettung |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Literaturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Johns Hopkins University Press |
| Erscheinungsort: | Saving the Text |
| Umfang dieser Ausgabe: | 216 Seiten |
| ISBN: | 9780801824520 |
| Verweise | |
Saving the Text von Geoffrey Hartman (1981) bindet Derrida an die Literatur: Rettung des Textes, nicht Preisgabe.
Inhalt
Hartman liest Glas und die literarische Tradition als denselben Ernst. Gegen de Mans Kälte setzt er die Fülle der Anspielung. Yale wird Vermittlung: Dekonstruktion als Form des Denkens, die den Text nicht tötet.
Wer die Schule nur als Zerstörung kennt, hat diese Rettung übersprungen. Das Buch ist amerikanisch geblieben, weniger übersetzt als de Man. Genau deshalb steht es als Slot Hartmans.
Die Wirkung lag in New Haven und in den Seminaren, die Hartman als Lehrer trug. Das Buch hält die Fünf von 1979 als Personen, nicht als Marke.
Einordnung
Im Yale-Essay ist Hartman die Rettung. Miller steht mit der Ethik des Lesens.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
