Faust
| Daten zum Buch | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Faust |
| Autor(en): | Johann Wolfgang von Goethe |
| Herausgeber: | |
| Erscheinungsort: | |
| Verlag: | Reclam |
| Serie: | |
| Erscheinungsjahr: | 1808 |
| Seitenanzahl: | 219 Seiten |
| Originaltitel: | Faust. Der Tragödie erster Teil |
| Originalsprache: | deutsch |
| ISBN-10: | 315014048X |
| ISBN-13/
EAN-Code: |
9783150140482 |
| Schlagwörter: | Pakt, Erkenntnis, Gretchen, Erlösung |
| Sachgebiete: | Drama |
| Rezensionen | |
Faust ist die Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, deren erster Teil 1808, deren zweiter 1832 erschien. Goethe hat sechs Jahrzehnte daran gearbeitet; das Stück gilt als das deutsche Buch schlechthin.
Inhalt
Der Herr und Mephisto wetten im Prolog im Himmel um die Seele des Gelehrten Faust, der in seiner Studierstube am Ende des Wissens steht. Faust schließt den Pakt: Wenn Mephisto ihn je so befriedigt, dass er den Augenblick festhalten will, soll er verloren sein. Verjüngt, stürzt er sich ins Leben.
Im ersten Teil wird daraus die Gretchen-Tragödie. Faust begehrt die Bürgerstochter Margarete, verführt sie, tötet ihren Bruder, lässt sie mit dem Kind allein. Gretchen tötet das Kind, wird verurteilt; Faust will sie befreien, sie weigert sich. Eine Stimme von oben spricht sie los. Der zweite Teil führt durch Kaiserhof, klassische Walpurgisnacht und die Helena-Handlung; Faust gewinnt Land dem Meer ab, erblindet, spricht den verbotenen Wunsch – und wird dennoch gerettet, weil ihn das Streben nicht verlassen hat.
Einordnung
Goethe hat den Stoff des Volksbuchs und des Puppenspiels aus der Verurteilung geholt: Faust ist weder Teufelsbündner noch bloßer Titan, sondern beides. Der erste Teil hat Europa das Gretchen gegeben, der zweite die Moderne als Baustelle. Die angegebene Ausgabe ist der erste Teil; ohne den zweiten bleibt die Wette offen. Neben dem Werther ist Faust das Werk, an dem sich messen lässt, was Goethe der Welt schuldet – und was sie ihm nachsingt.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
