Autor:Tanizaki Jun’ichirō

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Tanizaki Jun’ichirō (1886–1965), in Tokyo geboren, hat das elektrische Licht als Zerstörung des Halbdunkels gelesen. Das Lob des Schattens gibt Lack, Toilette und Haut als Theorie der Moderne, die zu viel zeigt.

Leben

Tokyo, Yokohama, das Kansai, die Romane der Erotik, das Essay von 1933. Der Umweg war der Westen, den er begehrte und als Licht fürchtete. Er starb 1965 in Yugawara. Sōseki das Herz, er das Haus.

Wirkung

Tanizaki hat der Moderne die Ästhetik des Schattens gegeben. Kawabata erzählte Schönheit als Schnee; er als Dunkel. Der Staat konnte 1933 das Eigene hören; Tanizaki meinte den Lack.

Wer ihn nur als Nostalgiker führt, unterschlägt die Erotik. Wer nur den Essay meint, unterschlägt die Romane. Neben Sōseki steht er als der, der dieselbe Öffnung als Auge schrieb, das zu viel sieht.

Werke

In Auswahl außerdem: Die Schwestern Makioka, Naomi.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.