Autor:Robert A. Heinlein

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Robert A. Heinlein (1907–1988), in Butler in Missouri geboren, hat der Zukunftsliteratur zwei Pole hinterlassen, die sich nicht versöhnen: den Kriegsroman als Staatslehre und den Marsianer, der die Erde umkehrt. Starship Troopers bindet das Bürgerrecht an den Dienst; Fremder in einer fremden Welt lässt Valentine Michael Smith die Sitten nicht teilen und eine Religion aus dem Verstehen machen.

Leben

Marineakademie, Dienst auf See, dann die Tuberkulose, die die Laufbahn beendete. Der Umweg war dieser Abbruch: Heinlein hat Offizier bleiben wollen und Schriftsteller werden müssen, und der Unterrichtston der Romane kommt aus der verlorenen Karriere. Kalifornien, die großen Zeitschriften der Phantastik, später die dicken Bücher, die alles wollten. Er starb in Carmel.

Wirkung

Heinlein hat den Hugo-Preis zweimal für Gegensätze bekommen. Starship Troopers durchsetzt den Kampf gegen ein Insektenvolk mit Stunden über Strafe, Pflicht und Wahlrecht; die einen lasen eine Verteidigung des Militarismus, die anderen eine ehrliche Frage nach dem Preis der Bürgerrechte. Fremder in einer fremden Welt wurde Kultbuch der amerikanischen Gegenkultur, prägte das Wort grok für ein Verstehen, das eins macht, und zeigte denselben Verfasser als Lehrer der Freiheit, nicht der Truppe. Die erste amerikanische Ausgabe des Marsromans war gekürzt; 1991 kam die längere Fassung aus dem Nachlass.

Paul Verhoevens Film von 1997 hat den Truppentitel berühmt gemacht, indem er den Text gegen den Strich las. Die Library of Congress zählte den Marsroman zu den Büchern, die die Vereinigten Staaten geformt haben. Wer Heinlein nur als Kriegstrommler liest, hat Smith nicht gesehen. Wer nur die Gegenkultur rettet, unterschlägt die Infanterie, die das Wahlrecht an die Uniform bindet. Beide Bücher gehören zusammen, weil sie sich widersprechen.

Werke

In Auswahl außerdem: Revolte auf Luna, Methusalems Kinder, Freitag.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.