Autor:Oriana Fallaci

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Oriana Fallaci (1929–2006), in Florenz geboren, hat dem Journalismus die große Interviewform gegeben und nach 2001 der europäischen Islamdebatte die Wut, die keine Unterscheidung mehr wollte. Die Wut und der Stolz ist Anklage, Bestseller, Dokument – kein Rat.

Leben

Widerstandskind, Reporterin in Kriegen, die Interviews mit Kissinger, Khomeini, Arafat, die Romane, New York als Wohnort, der Krebs, der das letzte Jahrzehnt mitgeschrieben hat. Der Umweg war diese Nähe zur Macht, die nach den Anschlägen in Abscheu umschlug. Sie starb in Florenz, unversöhnt, berühmt, für viele unlesbar geworden.

Wirkung

Fallaci hat Diktatoren Fragen gestellt, die andere nicht wagten. Dasselbe Temperament hat nach 2001 ein Buch geschrieben, das Muslime als Block und Europa als Leiche zeichnet. Die Millionenauflagen sind die Wirkung; die Verrohung der Rede ist es auch.

Wer Fallaci nur als Hetzerin streicht, hat die Reporterin nicht gekannt, die dem Jahrhundert die Stimmen der Mächtigen abnahm. Wer nur die Reporterin rettet, unterschlägt das Spätwerk, das aus Wut ein Feindbild machte. Die Bookpedia hält beides und empfiehlt das zweite nicht.

Werke

In Auswahl außerdem: Brief an ein nie geborenes Kind, die Interviewbände.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.