Autor:Ian Buruma

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Ian Buruma (geboren 1951), in Den Haag geboren, hat der offenen Gesellschaft die Reportage gegeben, die sie nach dem Mord nicht mehr als Selbstverständlichkeit erzählen konnte. Die Grenzen der Toleranz hält Amsterdam 2004 fest: den Filmemacher, den Täter, Hirsi Ali, eine Liberalität, die ihre Grenze nicht kannte.

Leben

Niederländisch-britische Herkunft, Studium, lange Jahre als Essayist zwischen Asien, Europa und den Vereinigten Staaten, Lehre, die New York Review of Books. Der Umweg war Japan und China als erste große Themen, bevor die eigene Stadt zur Frage wurde. Buruma schreibt Englisch und denkt niederländisch; genau diese Distanz trägt das Buch über van Gogh.

Wirkung

Buruma hat den Kulturkampf als Biographien erzählt, nicht als Blöcke. Die Perlentaucher-Debatte hat ihn zum Anlass genommen, oft schärfer, als er selbst scharf war. Bruckner las zu viel Verständnis; andere lasen die nötige Nüchternheit.

Wer Buruma nur als weichen Liberalen abtut, hat den Mord nicht in seinen Sätzen. Wer ihn nur als Kronzeugen der Toleranz rettet, unterschlägt, dass das Buch die Toleranz an ihre Grenze führt und dort stehen bleibt, ohne ein Programm zu liefern.

Werke

In Auswahl außerdem: Wages of Guilt, die Essays zu Japan und China.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.