Autor:Donna Haraway

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Donna Haraway (geb. 1944), in Denver geboren, hat der feministischen Theorie das Mischwesen aus Organismus und Maschine gegeben. Die Neuerfindung der Natur enthält das Manifest, in dem sie dieses Wesen Cyborg nennt und gegen reine Ursprünge in Natur wie in Technik schreibt.

Leben

Sie studierte Biologie und Wissenschaftsgeschichte und lehrte in Santa Cruz. Der Umweg war die Primatenforschung: Haraway las, wie Labor und Dschungel Weiblichkeit herstellen, nicht nur beschreiben. Die Theorie kommt aus der Biologie und geht in die Kulturwissenschaft.

Wirkung

Haraway widerspricht einem Feminismus, der die Frau in der Natur rettet, und einer Technikgläubigkeit, die den Körper abschaffen will. Der Cyborg ist kein Traum der Allmacht. Er ist die Lage: Wir leben schon in Verbindungen aus Fleisch, Gerät und Erzählung. Situiertes Wissen statt Blick von nirgendwo.

Die Kritik nennt das zu verspielt, zu kalifornisch, zu wenig Klasse. Das Manifest von 1985 und der Band von 1991 haben trotzdem die Debatte über Körper, Technik und Geschlecht verschoben. Wer nach Haraway noch Natur gegen Kultur setzt, als wäre die Grenze klar, spricht hinter diesem Buch.

Werke

In Auswahl außerdem: Unruhig bleiben, Das Manifest für Gefährten.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.