There Ain't No Black in the Union Jack
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | There Ain't No Black in the Union Jack |
| Autor(en): | Paul Gilroy |
| Originaltitel: | There Ain't No Black in the Union Jack. The Cultural Politics of Race and Nation |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1987 |
| Schlagwörter: | Rasse, Nation, Kultur, Diaspora |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Kulturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Hutchinson
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| Umfang dieser Ausgabe: | 271 Seiten |
| ISBN: | 9780226294278 |
| Verweise | |
There Ain't No Black in the Union Jack ist das 1987 erschienene Buch von Paul Gilroy über Rasse und Nation in der britischen Kultur nach dem Empire. Der Titel zitiert einen Rassengesang und kehrt ihn um: Schwarzsein gehört nach Großbritannien, auch wenn die Flagge es leugnet. Gilroy, aus der Birmingham-Bahn, schreibt gegen den kulturellen Nationalismus der Linken und der Rechten. Eine deutsche Gesamtübersetzung des Titels hat sich nicht durchgesetzt.
Inhalt
Gilroy prüft, wie Klasse in der britischen Linken oft Weißsein voraussetzte und wie die Nation Kultur als Erbschaft ohne Schwarze dachte. Reggae, die Polizei, die Stadt, die Intellektuellen: Schauplätze einer Politik, in der Rasse nicht Zusatz ist. Wer Halls Krise nur als Moralpanik kennt, unterschlägt die Diaspora, die Gilroy dagegen setzt. Das Buch bleibt essayistisch, polemisch, näher an der Kultur als an der Statistik.
Die spätere Black Atlantic hat 1987 oft überstrahlt. Hier gilt die britische Flagge. Die Kritik nannte die Vernachlässigung der Klasse, die Weite des Kulturbegriffs. Geblieben ist der Einspruch, Nation und Kultur nicht als weiße Unschuld zu erzählen.
Birmingham öffnet sich hier über das Centre hinaus, ohne Orientalismus als Slot: das ist Saids Adresse. Wer Kulturforschung nur als Stil kennt, hat die Flagge nicht gelesen.
Einordnung
Gilroy hat Hall die Nation und die Diaspora nachgetragen. Neben Policing the Crisis steht dieses Buch als der Text, der Rasse nicht als Panik der anderen, sondern als Struktur der eigenen Kultur fasst. Wer nach 1987 über britische Identität spricht, ohne Schwarzsein, spricht hinter Gilroy.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
