Paul Gilroy (geb. 1956), in London geboren, hat Rasse und Nation in der britischen Kultur nach dem Empire zusammengedacht. There Ain't No Black in the Union Jack von 1987 kehrt den Rassengesang um: Schwarzsein gehört nach Großbritannien.
Leben
Birmingham-Bahn, Essex, Goldsmiths, die Vereinigten Staaten, University College London. Der Umweg ist die Flagge: Gilroy hat Diaspora gegen den kulturellen Nationalismus der Linken und der Rechten gesetzt. The Black Atlantic kam später.
Wirkung
Gilroy hat Hall die Nation nachgetragen. Die Kulturforschung kann Rasse seither nicht als Zusatz behandeln. Die Kritik nannte die Weite des Kulturbegriffs; der Einspruch blieb.
Gelesen wird er als Atlantic-Autor. Wer nur 1993 kennt, unterschlägt 1987; wer nur Birminghams Stil kennt, unterschlägt die Flagge. Neben Hall steht er als der, der Weißsein in der Klasse sichtbar machte.
Werke
- There Ain't No Black in the Union Jack (1987)
- Schwarzer Atlantik (1993)
In Auswahl außerdem: Against Race.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.