Autor:Jacques Lacan

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Jacques Lacan (1901–1981), in Paris geboren, hat das Unbewusste an die Sprache gebunden. Die Schriften I von 1966 sammeln die Rückkehr zu Freud gegen die Ich-Psychologie: Spiegel, Buchstabe, Begehren des Anderen.

Leben

Die Psychiatrie, die Surrealisten, die Abspaltung von der internationalen Vereinigung, das Seminar als Theater. Der Umweg ist die Rede: Lacan hat geschrieben, indem er sprach, und die Schriften sind die Falle davon. Er starb in Paris. Die Schule hat ihn zum Meister gemacht, den er inszenierte.

Wirkung

Lacan hat der Psychoanalyse nach Freud die Humanities geöffnet und die Klinik gespalten. Die Kritik nannte Obskurität und Autorität; geblieben ist das Vokabular.

Gelesen wird er als Guru. Wer nur den Jargon kennt, unterschlägt die Freud-Lektüre; wer nur die Couch kennt, unterschlägt 1966. Neben Winnicott steht er als der, der Spiel durch den Buchstaben ersetzte.

Werke

In Auswahl außerdem: die Seminare, Television.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.