Autor:John Bowlby

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John Bowlby (1907–1990), in London geboren, hat die Bindung des Kindes zur ersten Notdurft gemacht, nicht zum Abfall der Fütterung. Bindung von 1969 ist der Band, der die Psychoanalyse an die Verhaltensforschung band: Protest, Verzweiflung, Ablösung, wenn die Bezugsperson fehlt.

Leben

London, Cambridge, die Marine, die Tavistock-Klinik, der Bericht über mutterlose Kinder nach dem Krieg. Der Umweg ist das Hospital: Wer Kinder hinter Glas beobachtet, die nicht besucht werden dürfen, schreibt keine Innenwelt ohne Tür. Er starb 1990 auf der Isle of Skye.

Wirkung

Bowlby hat das Kind an eine Person gebunden, nicht an eine Brust als Triebziel. Gegen Kleins innere Objekte setzt er das sichtbare Verschwinden der Mutter; gegen die Lehre, Bindung sei ein Nebeneffekt der Nahrung, setzt er ein eigenes System, vergleichbar dem Hunger. Die Klinik der Trennung – Protest, Verzweiflung, erstarrte Gleichgültigkeit – hat die Besuchsregeln der Krankenhäuser verschoben, bevor sie Theorie hieß.

Gelesen wird er als Vater der Bindungsforschung und als Ankläger der Mutter. Die Kritik hat die Mutter als einzige Stelle, die ethologische Analogie, die Vernachlässigung des Vaters und der Klasse genannt. Mary Ainsworth hat die Typen später gemessen, die 1969 noch Erzählung waren. Wer Bowlby nur als Test kennt, hat den ersten Band nicht gelesen. Wer nur 1969 kennt, unterschlägt Trennung und Verlust, die das Werk erst schließen.

Werke

In Auswahl außerdem: Trennung, Verlust.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.