Autor:Fredric Jameson

1934 2024
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Fredric Jameson (1934–2024), in Cleveland geboren, hat die Postmoderne aus der Geste in die Ökonomie geholt. Postmoderne – zur Logik der Kultur im Spätkapitalismus entfaltet den Essay von 1984: Nachahmung ohne Spott, das Gedächtnis, das zur Fläche wird, Kultur als Logik des Spätkapitalismus.

Leben

Jameson lehrte in Harvard, Yale, Kalifornien und lange in Duke, marxistisch in einem Land, das den Marxismus für erledigt hielt. Der Umweg ist Adorno: Wer die Totalität im Detail suchte, suchte sie in Hollywood, in der Architektur, im Pastell der achtziger Jahre. Er starb in Killingworth.

Wirkung

Jameson hat die Postmoderne als Periode des Kapitalismus gelesen, nicht als Stilspiel. Gegen Lyotards Sprachspiele setzt er die Periode, die einen Namen braucht, weil der Kapitalismus einen hat. Das Buch ist marxistisch und postmodern zugleich, ein Widerspruch, den es austrägt.

Gelesen wird er als letzter Marxist der Literaturtheorie. Wer nur Stil sagt, hat die Periode übersprungen; wer nur Marx rettet, unterschlägt das Sehen, das Warhol und den Bonaventura-Hotel braucht.

Werke

In Auswahl außerdem: The Political Unconscious, Late Marxism.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.