Autor:Georges Duby
Georges Duby (1914–1996), in Paris geboren, hat das feudale Weltbild als Geschichte einer Idee geschrieben, die älter scheint, als sie ist. Die drei Ordnungen rekonstruiert Beten, Kämpfen, Arbeiten aus zwei Bischöfen des 11. Jahrhunderts.
Leben
Duby lehrte in Aix-en-Provence und am Collège de France; er gehört zur Annales-Generation nach Braudel. Das Mittelalter führte er aus der Agrargeschichte in die Ideologie, ohne die Äcker zu vergessen. Er starb in Aix-en-Provence.
Wirkung
Die Dreiteilung der Gesellschaft wird bei ihm datierbar: nicht Natur, sondern Formulierung in einer Krise. Die historische Anthropologie und die Mittelalterforschung zehren von dieser Erlaubnis, Weltbilder zu datieren.
Wer nur Stände sagt, hat die Bischöfe übersprungen.
Werke
- Die drei Ordnungen (1978)
In Auswahl außerdem: Krieger und Bauern, Der Sonntag von Bouvines.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.