Autor:Francesc Eiximenis

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Francesc Eiximenis (um 1330–1409), katalanischer Franziskaner aus Girona, hat die Krone Aragón in der Volkssprache belehrt. Die kleine lateinische Endzeitschrift De triplici statu mundi wird ihm zugeschrieben; ob er sie verfasst hat, bleibt streitig.

Leben

Früher Eintritt in den Orden, die Schulen der Franziskaner, Oxford und Paris. Der Umweg ist der Hof, nicht die Zelle: Könige wie Peter IV., Johann I. und Martin I., Königin María de Luna und der avignonesische Papst Benedikt XIII. haben ihn gelesen. 1408 noch der Titel eines lateinischen Patriarchen von Jerusalem und das Bistum Elna. Er starb in Perpignan. Sein Ruhm ruht auf dem katalanischen Lehrwerk, nicht auf der umstrittenen Kurzschrift zur Endzeit.

Wirkung

Eiximenis hat mit Lo Crestià die umfangreichste volkssprachliche Unterweisung des katalanischen Mittelalters hinterlassen: Christentum als Lebensordnung für Stadt, Frau, Engel und öffentliche Sache. Die kleine Schrift über die drei Zustände der Welt – Strafe, Hilfe, endlich der Friede der Ausgewählten – folgt der joachimischen Dreiteilung und greift im Abendländischen Schisma für Urban VI. in Rom gegen Avignon. Martí de Barcelona, Tomás Carreras Artau und Josep Perarnau haben die Autorschaft bestritten; mehrere Franziskaner, Pere Bohigas und, mit Vorbehalt, Albert Hauf haben sie bejaht.

Wer Eiximenis nur als Verfasser dieser Endzeitpredigt führt, verfehlt das Werk, das ihn zu seiner Zeit berühmt machte. Wer die Zuschreibung streicht, verliert ein Dokument, wie franziskanische Theologie 1379 Partei ergreift. Das Lemma hält beides: den Lehrer der Krone Aragón und die streitige kleine Schrift, derentwegen der Name hier steht.

Werke

In Auswahl außerdem: Lo Crestià, Llibre dels àngels, Llibre de les dones.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.