Autor:Clement Greenberg

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Clement Greenberg (1909–1994), in New York geboren, hat die Moderne als Selbstklärung der Mittel beschrieben. Art and Culture sammelt die Essays, in denen Malerei flach wird, weil sie aufhört, Fenster zu sein.

Leben

Partisan Review, die New Yorker Kritik, Jackson Pollock als Einsatz. Der Umweg war der Marxismus der dreißiger Jahre, der in eine Theorie der Autonomie umschlug. Er starb in New York. Kein Kritiker hat die Nachkriegsmalerei so autoritär geordnet.

Wirkung

Greenberg hat Medium als Aufgabe gedacht: Jede Kunst stößt ab, was nicht sie selbst ist. Die Fläche, die Farbe, das Ende der Illusion. Das wurde Kanon und Zwang. Die Generation nach ihm – Krauss, Danto – hat gegen diesen Zwang geschrieben und ihn damit bestätigt.

Die Kritik nannte das zu rein und zu männlich. Das Buch von 1961 bleibt die Schulform des Modernismus. Wer nach Greenberg über Abstraktion spricht, spricht in seinem Raster, auch wo er es hasst.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.