Autor:Angela Davis
Angela Davis (geb. 1944), in Birmingham in Alabama geboren, hat Feminismus, antirassistischen Kampf und Klassenanalyse in einem Argument zusammengezogen. Rassismus, Sexismus und Klassenkampf zeigt, dass die weiße Mittelschichtfrau nicht für alle Frauen spricht.
Leben
Sie wuchs unter der Rassentrennung auf, studierte Philosophie bei Herbert Marcuse, trat in die Kommunistische Partei ein und wurde nach der Schießerei von 1970 in einem Prozess weltbekannt. Der Umweg ist das Gefängnis: Wer dort sitzt, schreibt über Freiheit anders. Sie lehrte lange in Santa Cruz. Die Theorie kam aus der Bewegung, nicht nur aus dem Seminar.
Wirkung
Davis hat Hausarbeit, Sklaverei, Vergewaltigung und Geburtenkontrolle als Geschichte schwarzer Frauen gelesen, nicht als Anhang zur weißen Emanzipation. Der Feminismus, der nur die Ehe der Bürgerin meint, lässt die Plantagen- und die Fabrikarbeit unsichtbar. Das Buch von 1981 ist Geschichte und Anklage zugleich.
Die Kritik kommt von rechts als Feindbild und von links als Frage, ob die Partei die Analyse überformt. Geblieben ist die Einsicht, dass Geschlecht, rassistische Herrschaft und Klasse einander tragen. Wer nach 1981 über Frauenrechte spricht, ohne diese Verschränkung, spricht hinter Davis.
Werke
In Auswahl außerdem: Eine Autobiographie, Blueslegenden und schwarzer Feminismus.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.