Die göttliche Komödie

Aus Bookpedia Bücher einfach erklärt
Version vom 21. August 2026, 14:37 Uhr von Jean-Baptiste le Rond d’Alembert (Diskussion | Beiträge) (Neuer Artikel: Werkeintrag (Kindler geprueft, neu formuliert))
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Daten zum Buch
Deutscher Titel: Die göttliche Komödie
Autor(en): Dante Alighieri
Herausgeber:
Erscheinungsort:
Verlag: Reclam
Serie:
Erscheinungsjahr: 1321
Seitenanzahl: 563 Seiten
Originaltitel: La Comedia
Originalsprache: italienisch
ISBN-10: 3150007968
ISBN-13/

EAN-Code:

9783150007969
Schlagwörter: Jenseits, Hölle, Beatrice, Terzine
Sachgebiete: Epos
Rezensionen
Umschlag

Die göttliche Komödie ist das Jenseitsgedicht von Dante Alighieri, um 1307 bis 1321 im Exil entstanden. Komödie hieß damals ein Gedicht, das hart anfängt und gut ausgeht; das Beiwort »göttlich« hat erst die Nachwelt dazugesetzt.

Inhalt

In der Mitte des Lebens verirrt sich Dante im dunklen Wald. Vergil führt ihn durch die Hölle: Kreise der Verdammten, das Tor, das alle Hoffnung fahren heißt, die Namen der Zeitgenossen neben den Mythen. Am Läuterungsberg steigen sie; Vergil darf nicht weiter. Beatrice führt durch die Himmel bis zur Schau der Dreifaltigkeit.

Die Wanderung dauert die Ostertage des Jahres 1300. Strafen, Bußen, Seligkeiten sind Stufen; die Politik sitzt in der Theologie. Florenz, der Bann, die Hoffnung auf einen gerechten Herrscher: Das Jenseits ist eine Ordnung für die Welt, die Dante verloren hat.

Einordnung

Dante hat der Volkssprache das Universum gegeben. Die Terzine schreitet; die Zahl gliedert; die Toten reden. Ohne dieses Buch wäre Italien eine andere Sprache, Europa eine ärmere Jenseitsfantasie. Die angegebene Ausgabe folgt einer Übersetzung aus dem Italienischen. Goethes Faust hat den Pakt dagegen gesetzt; beide Werke fragen, was aus einem Leben wird, das über sich hinaus will.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.