Autor:Sylvia Plath

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Sylvia Plath (1932–1963), in Boston geboren, hat der Schwermut die kühle Prosa gegeben und dem Gedicht die letzte Schärfe. Die Glasglocke erschien unter dem Namen Victoria Lucas, wenige Wochen bevor sie starb: Esther Greenwood atmet unter Glas.

Leben

Smith College, der New Yorker Zeitschriftenaufenthalt, die Anstalt 1953, Cambridge, die Ehe mit Ted Hughes. Der Umweg war diese Begabung in einer Ordnung, die begabte Frauen für unweiblich hielt: Plath hat Klinik und Hochglanz nicht als Bekenntnis aufgeschrieben, sondern als Roman. Sie starb in London, dreißigjährig. Der amerikanische Druck unter ihrem Namen folgte 1971, nachdem die Familie lange gezögert hatte.

Wirkung

Plath hat das Ich unter der Glocke erzählt, ohne die Welt zur bloßen Übertragung zu machen. Esther will schreiben, nicht nur der Ehe entkommen; die Klinik ist der Preis in einer Gesellschaft, die diesen Willen für krank erklärt. Die Prosa ist kühler als die späten Gedichte der Ariel. Das Buch wurde nach dem Tod zum Gründungsbuch einer weiblichen Moderne erklärt, manchmal enger, als der Text ist: Er endet mit einem Schritt in den Raum, nicht mit dem Ofen.

Hughes’ Verwaltung des Nachlasses hat die Aufnahme mitbestimmt; Verfilmung und Legende haben die Lebensgeschichte über den Roman gelegt. Wer nur den Tod der Autorin kennt, liest Esther als Vorzeichen. Neben Virginia Woolf steht hier ein Studenten- und Stadtroman, der die Zeitschriftenwelt als zweite Glocke zeigt. Die Gedichte tragen weiter; der eine Roman bleibt das Buch, unter dem man atmet.

Werke

In Auswahl außerdem: Ariel, Der Koloss.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.