Sayyid Qutb (1906–1966), in Musha geboren, hat die Gegenwart zur Jahiliyya erklärt und den Dschihad gegen jede menschliche Herrschaft zur Pflicht gemacht. Meilensteine ist die Schrift dieses Schadens, im Gefängnis geschrieben, 1966 mit dem Autor gehenkt, als Kanon der Radikalen überlebend.
Leben
Literaturkritik, die Reise nach Amerika, die Muslimbrüder, Nassers Kerker, der Galgen. Der Umweg war die Literatur: Wer zuerst Romane las, schrieb später das Pamphlet, das Romane für Jahiliyya hält. Er starb in Kairo. Die Person darf nicht vom Text getrennt werden, als wäre der Galgen die ganze Geschichte; der Text ist die Lehre.
Wirkung
Qutb hat Bewegungen das Organon gegeben, nach denen verfolgt und getötet wurde. Hussein prüfte, Hourani kartographierte, Qutb kippte dieselbe Frage in den Kampf. Die Nachwelt reicht weiter als Ägypten.
Wer ihn nur als Opfer Nassers führt, unterschlägt die Meilensteine. Wer nur den Theologen meint, unterschlägt den Galgen als Folge und als Urszene. Neben Hussein steht er als der, der dieselbe Nahda-Frage als Vernichtung der Gegenwart schrieb. Herkunft und Schaden stehen am Anfang, nicht als Nachtrag.
Werke
- Meilensteine (1964)
In Auswahl außerdem: Im Schatten des Korans, die frühe Literaturkritik, Social Justice in Islam.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.