Autor:Nitobe Inazō

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Nitobe Inazō (1862–1933), in Morioka geboren, hat den Samuraikodex dem Westen als Seele Japans erklärt. Bushido. Die Seele Japans ist die Vermittlung von 1900, die der Militarismus nahm und der Quäker so nicht wollte.

Leben

Samuraifamilie, Sapporo, Johns Hopkins, die Quäker, der Völkerbund. Der Umweg war das Christentum: Wer Frieden will, erklärt Ehre, die den Tod wählt – eine Spannung, die das Buch trägt. Er starb 1933 in Victoria in Kanada. Fukuzawa öffnete; Nitobe übersetzte die Seele.

Wirkung

Nitobe hat Bushido zum Weltwort gemacht. Maruyama analysierte dasselbe als Herrschaft; Mishima lebte es als Ästhetik des Todes. Die Verwendung belastet den Vermittler, ohne ihn zum Qutb zu machen.

Wer ihn nur als Ahnen des Militarismus führt, unterschlägt den Völkerbund. Wer nur den Quäker meint, unterschlägt 1900. Neben Fukuzawa steht er als der, der dasselbe Meiji als Seele schrieb, nicht als Schule.

Werke

In Auswahl außerdem: die agrarwissenschaftlichen Schriften, die Völkerbundtexte.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.