Autor:Ninian Smart

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Ninian Smart (1927–2001), in Cambridge geboren, hat die Religionswissenschaft vom Bekenntnis gelöst, ohne Religion zur Illusion zu machen. Die religiöse Erfahrung der Menschheit von 1969 hat dem Fach das vergleichende Organon gegeben: Dimensionen statt Dogma, Erfahrung statt Widerlegung.

Leben

Schottland, Oxford, die Armee in Asien, dann Lehrstühle, die das Fach in die Universität holten, bevor es dort selbstverständlich war. Der Umweg ist der Krieg und Indien: Wer Religionen nebeneinanderstellt, ohne eine zur Probe der anderen zu machen, hat sie zuerst als Praktiken gesehen, nicht als Irrtümer. Er starb in Lancaster.

Wirkung

Smart hat Religion als mehrdimensionales Phänomen beschrieben: Lehre, Ritual, Mythos, Erfahrung, Ethik, Institution, Materie. Gegen die Theologie, die predigt, setzt er den Vergleich; gegen den Positivismus, der entlarvt, setzt er die Beschreibung, die ernst nimmt, ohne zu glauben. Das Buch von 1969 hat Schulen und Seminare gebunden, oft grober als der Text: Weltreligionen als Kapitel, nicht als Wesen.

Gelesen wird er als Gründer und als Vereinfacher. Die Kritik hat die Dimensionen für zu westlich, die Neutralität für unmöglich, die Breite für Handbuch gehalten. Wer Smart nur als Schulbuch kennt, unterschlägt die Behauptung, dass Religion sich beschreiben lässt, ohne sie zu besitzen; wer nur die Behauptung kennt, unterschlägt die Kapitel, in denen Buddhismus und Christentum denselben Blick aushalten müssen.

Werke

In Auswahl außerdem: The World's Religions, World Philosophies.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.