Maruyama Masao (1914–1996), in Osaka geboren, hat das japanische Denken als Moderne ohne Subjekt gelesen. Denken in Japan gibt die Diagnose nach 1945: Loyalität, die keine Verantwortung wird.
Leben
Tokyo, der Krieg, 1946 der Aufsatz über den Ultranationalismus, die Lehre, 1961 das Buch. Der Umweg war die Niederlage: Wer den Staat als Geist erlebt hat, verlangt das Subjekt, das Fukuzawa nicht baute. Er starb in Tokyo. Mishima wählte den Tod; Maruyama die Analyse.
Wirkung
Maruyama hat der Nachkriegspolitik das Organon gegeben. Nitobe die Seele, er das fehlende Subjekt. Die Nationalen lasen Selbsthass; er meinte Verantwortung.
Wer ihn nur als Modernisierer führt, unterschlägt Tokugawa. Wer nur 1946 meint, unterschlägt 1961. Neben Fukuzawa steht er als der, der dieselbe Öffnung als unerledigte Aufgabe schrieb.
Werke
- Denken in Japan (1961)
In Auswahl außerdem: Studies in the Intellectual History of Tokugawa Japan, die Aufsätze von 1946.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.