Lu Xun (1881–1936), als Zhou Shuren in Shaoxing geboren, hat die Tradition als Kannibalismus gelesen und die moderne chinesische Prosa mit einem Tagebuch eröffnet. Tagebuch eines Verrückten verlangt die Rettung der Kinder.
Leben
Japan, die Medizin, die er für die Literatur aufgab, Peking, Shanghai, die Linke, der Tod 1936, bevor Mao ihn zum Heiligen machte. Der Umweg war Sendai: Wer eine Bildtafel der Hinrichtung sieht, wählt die Feder. Er starb in Shanghai. Die Kulturrevolution zitierte ihn; der Text widerspricht dem Zitat.
Wirkung
Lu Xun hat der Revolution den Schrei gegeben. Sun programmierte, er erzählte. Mao kanonisierte ihn zur Waffe gegen die Alten; der Verrückte sieht jede Herrschaft fressen.
Wer ihn nur als Heiligen der Volksrepublik führt, unterschlägt 1918. Wer nur den Antitraditionalisten meint, unterschlägt A Q. Neben Sun steht er als der, der dieselbe Republik als Familie schrieb, die isst.
Werke
- Tagebuch eines Verrückten (1918)
In Auswahl außerdem: Die wahre Geschichte des Ah Q, Sturm, die wilden Gräser.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.