Autor:Jonathan D. Spence

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Jonathan D. Spence (1936–2021), in Surrey geboren und in Yale lehrend, hat China seit den Ming als Suche nach der Moderne erzählt. The Search for Modern China ist das lesbare Organon von 1990.

Leben

Cambridge, Yale, die lange Lehre, die Monographien über Kangxi, den Gott des Matteo Ricci, Mao. Der Umweg war England: Wer von außen erzählt, braucht Szenen, damit Institutionen leben. Er starb in West Haven. Fairbank war Harvard; Spence war die Erzählung.

Wirkung

Spence hat der Chinawissenschaft das Lehrbuch gegeben, das man liest. Dikötter zählte Tote dagegen; Snow hatte Yan’an gesehen. Die Suche bleibt das Raster der Seminare.

Wer ihn nur als Erzähler führt, unterschlägt die Härte der Jahrhunderte. Wer nur Yale meint, unterschlägt Surrey. Neben Fairbank steht er als der, der dieselbe Ordnung als Suche schrieb.

Werke

In Auswahl außerdem: The Death of Woman Wang, Mao Zedong, The Memory Palace of Matteo Ricci.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.