Autor:Jin Guliang

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Jin Guliang (um 1625–1695), in Shanyin geboren, dem heutigen Shaoxing in Zhejiang, hat der frühen Qing ein Bildgedächtnis der älteren Helden gegeben. Das Wu Shuang Pu, spätestens 1694 mit Holzschnitten von Zhu Gui gedruckt, versammelt vierzig Unvergleichliche von der Han- bis zur Song-Zeit: Bild, Vita, Lied – und die Behauptung, die Gegenwart bringe niemanden mehr hervor, der ihnen gleiche.

Leben

Jin Shi, unter dem Beinamen Guliang bekannt, war Maler im Übergang von der Ming zur Qing. Über Herkunft und Stationen ist wenig gesichert. Der Umweg, der das Werk erklärt, ist die Figur: er folgte Chen Hongshou und Cui Zizhong in einer Erneuerung des Bildnisses, die Haltung und Gewand lesbar macht, damit der Charakter im Schnitt steht. Mit dem Holzschneider Zhu Gui und einem Vorwort des Freundes Song Jun von 1690 entstand das Verzeichnis. Er starb um 1695.

Wirkung

Jin Guliang hat Geschichte memorierbar gemacht, ohne Chronik zu sein. Feldherren, Gelehrte, Rächerinnen und Sonderlinge teilen denselben Bildraum; sieben der Vierzig sind Frauen. Die Schnitte wanderten ins medizinische Lehrbuch Der goldene Spiegel und vor allem im neunzehnten Jahrhundert auf Porzellan. Das populäre Heldenbild der mittleren Kaiserzeit verdankt diesem Band mehr als manchem amtlichen Traktat, weil Bild und Scherbe weiter reichen als das Gelehrtenbuch.

Im Westen kennt man die Blätter aus Sammlungen und aus der Porzellankunde; eine fortlaufende deutsche Werkausgabe fehlt. Wer nur die Schalen sucht, liest den Typus, nicht die Vita. Das ist die Folge des Erfolgs, keine Schwäche des ersten Drucks. Das Bild hat die Vita überlebt, oft ohne den Namen des Malers.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.