Autor:James Gleick

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James Gleick (geb. 1954), in New York geboren, hat der Chaostheorie die Leser gegeben, die das Seminar nicht erreichte. Chaos. Die Ordnung des Universums erzählt Lorenz, Mandelbrot und Feigenbaum so, dass ein gesetzmäßiges Universum unvorhersagbar sein kann, ohne zufällig zu sein.

Leben

Harvard, die New York Times, die Wissenschaftsreportage als Handwerk: Der Umweg war die Zeitung, nicht das Labor. Gleick hat Physiker befragt, Rechnerläufe nacherzählt und aus Randnotizen der Mathematik eine öffentliche Wissenschaft gemacht. 1987 der Band, der ihn festsetzte. Danach Feynman, die Geschichte der Information. Er lebt in den Vereinigten Staaten.

Wirkung

Gleick hat den Schmetterling, das Fraktal und den seltsamen Attraktor aus der Fachsprache geholt, ohne sie zur reinen Metapher zu machen – auch wenn die Nachwelt genau das oft getan hat. Determinismus ohne Vorhersage: Das ist die Härte, die bleibt. Die Naturwissenschaft dankte mit Lesern, die Zunft mit dem Vorwurf der Heldenreise.

Kanonisiert als das Buch, nach dem Chaos ein Wort der Alltagssprache war. Wer nur die Bilder der Mandelbrotmenge will, unterschlägt Lorenz' gerundete Zahlen. Wer Gleick nur als Popularisierer abtut, unterschlägt, dass ohne ihn das Fach eine Randnotiz geblieben wäre. Die Phrase vom Schmetterling in Brasilien stammt aus dieser Prosa und hat sie überwuchert. Gelesen werden sollte der Band als Reportage einer Wissenschaft, die den Schmutz nicht mehr wegmittelt.

Werke

In Auswahl außerdem: Genie. Die Lebensgeschichte des Richard Feynman, Die Information, Schneller.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.