Autor:Jürgen Kocka

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Jürgen Kocka (geb. 1941), in Heeren geboren, hat die Bielefelder Gesellschaftsgeschichte um die Erfahrung der Klasse und den Vergleich erweitert. Klassengesellschaft im Krieg von 1973 erprobt die Schule am Ersten Weltkrieg: Mobilisierung, Mangel, die Spaltung, die 1918 nicht nur militärisch endet.

Leben

Münster, Berlin, Bielefeld, später Berlin und das Zentrum für Zeithistorische Forschung. Der Umweg ist der Krieg als Gesellschaft: Kocka hat Strukturen an der extremen Lage gemessen und dann das Bürgertum und die europäische Vergleichung daraus gemacht. Die Öffentlichkeit kennt ihn als Streiter für die Sozialgeschichte.

Wirkung

Kocka hat Wehlers Kaiserreich um die Kriegsgesellschaft und um die Klasse als Erfahrung ergänzt. Die Kritik der Alltagsgeschichte hat den Blick für zu grob gehalten; Kocka hat verglichen, statt nur den Sonderweg zu behaupten. Die Schule bekam durch ihn eine zweite Stimme.

Gelesen wird er als Wehlers Erbe. Wer nur das Kaiserreich kennt, unterschlägt 1914 bis 1918; wer nur den Vergleich kennt, unterschlägt die Klassengesellschaft. Neben Wehler steht er als der, der Bielefeld nicht zum Dogma werden ließ.

Werke

In Auswahl außerdem: Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen, die Studien zum Bürgertum, Kampf um die Moderne.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.